Erfahrungen mit dem Malawisee NonMbuna - Placidochromis phenochilus
Die Populationen der Art im Malawisee:p>
Placidochromis phenochilusem> (Trewavas 1935): Placidochromis sp. phenochilus tanzaniaem>: Steckbrief - Placidochromis phenochilus Mdoka White Lipsem> Färbung, Unterschiede:strong> Beckengröße:strong> Ernährung:strong> Biotop im Malawisee:strong> Fortpflanzung:strong> Meine Erfahrungen mit Placidochromis phenochilus Mdoka White Lipsem>p>
Die Haltung im Aquarium:strong> Zu halten wäre am besten eine Gruppe von ca. 3M / 5W, Das kommt den sehr sozialen Tieren entgegen. Eine Haremshaltung 1M / 3W ist aber auch möglich. Immer die Größe des vorhandenen Aquariums im Auge behalten.p>
Ernährung im Aquarium:strong> Verhalten im Aquarium (meine Erfahrungen):strong> Vergesellschaftung im Aquarium:strong> Mein Fazit:strong>
- Chesese
- Chirwa Island
- Mdokap>
- Lupingu
- Makondep>
Größe der Männchen: ca. 18-21 cm
Größe der Weibchen: ca. 14-17cmp>
Männchen und Weibchen sind fast gleich gefärbt, tiefblau mit tiefschwarzblauen Streifen.
Männchen deutlich größer, höher mit steilerer Stirn.
Als Jungtier sind die Geschlechter sehr schwer zu unterscheiden.p>
ab 200 x 60 x 50cm, immer besser wäre größer!p>
Verfolgerfisch mit karnivorer Ernährung, Flocke, Granulat, Frost- und Lebendfutterp>
Übergangszone mit großen einzelnen Steinen und viel freier Sandflächep>
maternaler Maulbrüterp>
Da diese Art ziemlich groß wird und sie auch in Gruppen gehalten werden sollten, muss das Aquarium eine Mindestgröße von 200 x 60 x 50 cm besitzen, je mehr Tiere, dann ein entsprechend größeres Aquarium.
Das Becken sollte als Malawi Übergangszone gestaltet werden. Größere freie Sandflächen mit dazwischen gesetzten großen Steinen. Das kommt der Nahrungsaufnahme dieser Art entgegen. Die Tiere sind Verfolgerfische, die hinter größeren Arten, die den Sand nach Nahrung durchsieben schwimmen und die dadurch aufgescheuchte Nahrung in der Sandwolke fressen.p>
Die Fische fressen Kleinstlebewesen, Insekten, Würmer usw. die sich im Sand befinden oder von den vorausschwimmenden Gräberfischen aufgewirbelt werden. Somit ist eine karnivore Ernährung der Tiere erforderlich. Sie nehmen Flocken und Granulatfutter an. Frost- und Lebendfutter kann aber auch ab und zu gegeben werden.
Vorsicht, die Art verfettet schnell und das kann dann zu gesundheitlichen Problemen führen. Bitte sparsam und mit hochwertigen Futter (wenig Kohlenhydrate) füttern.p>
Die Fische, wenn sie als Jungfische eingesetzt werden, sind lange sehr friedlich und mit ihrer Gruppe unterwegs. Diese Art besetzt aber in der Balzzeit Reviere, meist größere, flache Steine, die sie dann sehr heftig verteidigt. Wenn die Männchen geschlechtsreif sind und Balzen, dann werden Artgengenossen und vor allem fremde Fische, auch wenn sie größer sind, sehr heftig angegangen.
Der restliche Besatz sollte nicht sehr aggressiv sein, aber doch sehr robust.
Die Fische können ihre Färbung von fast hellblau bis dunkelblau, mit dann tiefschwarzblauen Streifen verändern. Das erfolgt nach ihrer Stimmungslage, das dominante Männchen ist oft tiefdunkelblau mit tiefschwarzen Streifen gefärbt.p>
Es muss ein Besatz mit größeren, robusten Fischen im Becken gewählt werden (z. B. NonMbunas, Malawiseeräuber). Optimal wäre zum Beispiel, ein großer Gräberfisch wie der Fossochromis rostratus als Beibesatz, Was aber dann noch größere Aquarien erforderlich macht.
Durch ihre Farben und Verhalten sind sie ein Blickfang auch in einem entsprechend geeigneten Artenbecken.p>
Eine sehr schöne und auch besondere Malawisee NonMbuna Art, die durch ihre schöne schattierte, glänzende Blaufärbung, den weißen dicken Lippen in jedem Aquarium ein wirkliches Highlight darstellt. Die Fische haben ein eindrucksvolles, majestätisches Schwimmverhalten in einer größeren Gruppe. Mir gefallen diese Fische sehr gut und ich pflege sie jetzt schon viele Jahre bei mir im Malawisee-Aquarium. Auch wenn es ab und zu, heftigere Auseinandersetzung mit klirrenden Deckscheiben gibt.p>








